Wie Navor den Kanton Wallis bei der Buchhaltung im Erwachsenenschutz unterstützt.
Eine Zusammenarbeit mit APEA/KESB-Teams, um Beistandschaftsbuchhaltung von fragmentierten Papierdossiers in strukturierte, prüfbare und menschlich validierte Abläufe zu überführen.

Die Arbeit ist sensibel, aber der Engpass ist operativ.
Beistandschaftsbuchhaltung hängt von Nachweisen ab: Kontoauszügen, Rechnungen, Quittungen, Vermögensnachweisen, Schuldbelegen und Erklärungen für ungewöhnliche Bewegungen. In vielen Stellen kommt diese Evidenz noch als papierlastiges Dossier an. Das verlangsamt die Vorbereitung, führt zu uneinheitlicher Struktur und zwingt Prüfungsteams, das Dossier zuerst nachzubauen.
Die Zusammenarbeit im Kanton Wallis beginnt bei realen APEA/KESB-Abläufen.
Das Projekt wird mit zwei APEA-Teams im Kanton Wallis geformt. Ihre Beispiele und Dokumente helfen, das Produkt auf die tägliche Arbeit von Beiständen, Buchhaltungsprüfenden und Behörden auszurichten, nicht auf eine generische Softwaredemo.
Navor strukturiert das Dossier vor der finalen Prüfung.
Die Plattform verbindet hochgeladene Nachweise mit Bankbewegungen und Buchungszeilen. Sie kann fehlende Belege, relevante Transaktionen und Unstimmigkeiten vor der Einreichung sichtbar machen, damit die Behörde ein einheitlicheres und durchsuchbares Buchhaltungsdossier erhält.
Automatisierung bereitet die Datei vor. Menschen validieren die Entscheidung.
Das Ziel ist nicht, die APEA/KESB-Prüfung zu ersetzen. Das Ziel ist, das Material leichter prüfbar zu machen: Originaldokument, Transaktion, Buchung und Prüfnotiz bleiben nah beieinander, während die finale Beurteilung beim verantwortlichen Team bleibt.
Ein saubereres Dossier, bevor es in die Prüfung geht.
Hochladen
Kontoauszüge, Rechnungen, Quittungen und Mandatsnachweise gelangen in einen strukturierten Arbeitsbereich.
Verknüpfen
Navor verbindet jede Bewegung mit dem Dokument oder der Erklärung, die sie stützt.
Prüfen
Fehlende Dokumente, ungewöhnliche Bewegungen und offene Prüfpunkte werden früh sichtbar.
Validieren
Beistände und APEA/KESB-Prüfende behalten die finale Kontrolle und den Entscheidungsweg.
Das Muster ist spezifisch, aber der Bedarf ist vertraut.
Jeder Kanton hat eigene Formulare, Verfahren und Prüfkulturen. Gemeinsam bleibt der Bedarf nach vollständiger Evidenz, nachvollziehbarer Buchhaltung und einem Prüfprozess, der leichter zu inspizieren ist.